Mein Debüt – Katzenagenten Band 1


Meine Veröffentlichungen, Schreibtagebuch / 16. Dez 2018

Es ist soweit: Nach fast zwei Jahren Arbeit hat mein Projekt „KaBiN“ seinen Weg in die Welt hinaus gefunden und ist nun als „Katzenagenten – Bedrohung aus dem Nebel“ im Selbstverlag erschienen.

Worum geht es?

„Katzenagenten – Bedrohung aus dem Nebel“ ist ein Animalfantasy-Roman. Genauer gesagt ein Katzenfantasy-Roman, der sowohl im Diesseits der heutigen Zeit auch als im Jenseits spielt.

Die Zutaten: eine neugierige Katze, eine Organisation aus dem Jenseits und eine alte Bedrohung:

„Wenn die Grenze zwischen den Welten dünner wird, wird sich vereinen, was niemals hätte getrennt werden dürfen. Hass vermehrt sich in der Dunkelheit. Siegel brechen, sind niemals für die Ewigkeit gedacht. Was nicht hätte verbannt werden dürfen, wird zurückkehren.“

Zur Leseprobe geht es hier entlang. Band 1 ist in sich abgeschlossen.

Hintergründe

Die Idee für dieses Buch lieferten die Katzen, mit denen ich zusammen aufgewachsen bin und die zum Teil immer noch in meinem Elternhaus rumwuseln. Zusammen mit dem Nachbarskater und der Katze von meinem Bruder war damit das „Grundpersonal“ für dieses Buch im Diesseits gegeben.

Den Anfang für die Katzen des Jenseits machten die Katzen aus meiner Kindheit/Jugend, welche bereits die Regenbogenbrücke überquert hatten. Hinzu kamen die Katzen, die meine Eltern und Großeltern hatten. Für die Organisation, die mir vorschwebte, benötigte ich allerdings noch mehr „Personal“.

Fündig wurde ich bei der Recherche berühmter realer Katzen. [1-3] Besonders zahlreich vertreten waren hierbei Schiffskatzen, Bahnhofskatzen und Bibliothekskatzen. Vielleicht wurde in diesen Fällen auch nur gewissenhafter Buch geführt. So wurden die Rollen im Jenseits in Anlehnung an diese Katzen verteilt. Wobei ich in diesen Fällen natürlich kein genaues Bild zeichnen konnte, so wie bei den Katzen, die ich persönlich gekannt habe. Vielmehr habe ich mich von den Namen, der Geschichte und in einigen Fällen von den Fotos dieser Katzen inspirieren lassen. Verhalten und Charakter dieser Katzen wurde von mir frei erfunden.

Des Weiteren haben sich ein paar Charaktere eingeschlichen, die auf keiner realen Katze beruhen, sondern ihren Ursprung in der Fiktion haben. Diese Katzen sind genau genommen weder tot noch lebendig, aber auf ihre Weise so bekannt, dass ich mir an einigen Stellen einen Hinweis auf sie nicht entgehen lassen konnte. Kihihi …

Für weitere Hintergrundinformationen bitte hier entlang.

Warum als Selfpublisher?

Hauptsächlich, weil ich die volle Kontrolle über mein Werk behalten wollte. Zudem ist Fantasy – und gerade Katzenfantasy – doch ein Genre, wo es sich eher anbietet, sein Buch in Eigenregie zu veröffentlichen. Und weil ich es ausprobieren wollte, ich war neugierig, wie das alles funktioniert.

Wie fühlt es sich an, seinen Erstling veröffentlicht zu haben?

Ganz ehrlich: Es braucht einen Moment, bis es im Kopf ankommt, dass man gerade tatsächlich sein lang gehütetes Projekt in die Welt entlassen hat. Und dann wechseln sich Freude und bin-ich-denn-verrückt munter ab. Im Moment freue ich mich allerdings einfach nur.

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