Über Mich

Wer schreibt hier?

Hallo, ich bin Jessica Hilbert, Chemikerin, Anfang dreißig aus Schleswig-Holstein.

Warum Buchstabenpfote?

Wenn man dem Internet alias Google, Twitter, Facebook und Co. glauben darf, dann ist mein Name so verbreitet wie Sand am Meer. Ungünstig. Also war ich auf der Suche nach einem Namen, der nicht so häufig zu finden ist. Wie geht man da vor? Man fängt mit dem an, was man mag und jongliert es ein bisschen im Kopf.

Bei mir war das einfach: Ich mag Katzen. Und Hunde und Kaninchen und Hamster und … so ziemlich alles, was auf Pfoten unterwegs ist. Natürlich sollte es auch mit Schreiben zu tun haben. Was gibt es da? Wörter, Bücher, Buchstaben … und so ist Buchstabenpfote entstanden.

Ein Check bei Google hat ergeben: ein Treffer. Perfekt. Jetzt arbeite ich daran, dass es ein paar mehr werden …

Warum Schreiben?

Ich habe nicht schon immer eine Leidenschaft fürs Schreiben gehabt und gewusst, dass ich ein Buch veröffentlichen möchte. Selbst mein Start mit dem Lesen war, nun ja, holprig.

Denn ich hatte das Talent einen Text nur einmal hören zu müssen, um ihn auswendig zu können. Ich habe in der ersten Klasse Texte also einfach nur auswendig „vorgelesen“. Lesen gelernt habe ich es erst in der zweiten Klasse. Aber dann – wurde ich eine richtige Leseratte. Vielleicht musste ich ja mein erstes Jahr wieder aufholen …

Später lag meine Leidenschaft allerdings eindeutig bei den Naturwissenschaften: Chemie, Mathe, Bio, Physik – her damit! Geisteswissenschaften hingegen … waren nicht so meine Welt, um es mal vorsichtig zu formulieren.

Und wie war das nun mit dem Schreiben?

Basteln, Zeichnen, Fotografieren, Backen … sich kreativ austoben liegt in der Familie. In einer Zeit des Umbruchs war ich auf der Suche nach etwas, dass ich auch ohne viel Materialaufwand, wie sonst beim Basteln, in die Tat umsetzen konnte.

Wie sagt man so schön? Eins führte zum anderen … in diesem Fall führte eine Idee zur nächsten, Charaktere wurden geformt, Handlungsfäden gesponnen und aus dieser Anfangsidee wurde schließlich ein über 130.000 Wörter starkes Manuskript. Knapp zwei Jahre nach der ersten notierten Idee ist dieses Manuskript nun im Selbstverlag als „Katzenagenten – Bedrohung aus dem Nebel“ erschienen.