Nachwuchs: Wie ein Kleines alles auf den Kopf stellt …


Quer Beet, Rückblick / 28. Mrz 2020

Tja, warum nur gab es hier die letzten Monate nichts Neues? Kleiner Hinweis: Es lag nicht daran, dass etwa nichts passiert wäre. Nein, im Gegenteil: Der Nachwuchs ist da. “Projekt Dezember” ist bereits im November zur Welt gekommen 🙂

Abenteuer 2020 – wir sind nun zu dritt

Nichts ist mehr wie zuvor. Ein niedlicher 24/7-Job hält uns seit letztem November in Atem. Da blieb keine Zeit für Blog, Schreibprojekte oder Social Media. Ob es in nächster Zeit Neues auf diesem Blog oder Fortschritte bei meinen Buchprojekten geben wird, wird sich zeigen. Denn zur Zeit ist noch schwierig pro Tag eine feste Zeit einzuplanen, da die Kleine nichts von festen Zeiten hält 😉

Immerhin sind jetzt die ersten Entwicklungsschübe durch und ich habe mittlerweile wieder genug Energie, dass ich nicht jedes Mal mit dem Nachwuchs zusammen Mittagsschlaf machen muss.

Auf der einen Seite …

… hat man sich des Öfteren gewundert, mit wie wenig Schlaf man doch auskommen kann.

… war es nicht wirklich überraschend, dass ich die letzten Monate gefühlt zu nichts anderem gekommen bin. Denn schließlich wurde man durch Verwandtschaft, Freunde, diverse Internetseiten und sonstigen Informationsquellen vorgewarnt.

… hofft man, dass die Zeit doch ein bisschen schneller rum geht, damit der Nachwuchs die 3-Monatskoliken hinter sich gebracht hat oder vielleicht doch bald bitte durchschläft.

… ist man besorgt, was noch alles kommen wird. Stichwort: Zähne kriegen …

Auf der anderen Seite …

… ist es doch nicht verwunderlich, dass man mit so wenig Schlaf auskommt. Schließlich hat der Nachwuchs seit seinem ersten Auftritt mit einer Hormonschwemme Mamis Gefühlswelt auf den Kopf gestellt. Spätestens bei einem Lächeln schmilzt man dahin und alles davor ist vergessen.

… gibt es immer etwas, was einem vorher keiner gesagt hat. Himmel nochmal, tut einem der Bauch hinterher weh! (Stichwort: Nachwehen!) Und von Entwicklungsschüben hatte auch keiner was verraten.

… möchte man die Zeit anhalten und einfach nur den Augenblick genießen. Denn die kleine Maus verändert sich so schnell.

… ist man gespannt wie ein Flitzebogen, was noch alles kommen wird. Und zwar im positiven Sinn.

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